Projekte

Ausgewählte Projekte 2008

> Schülersanitäter an der Grundschule Parkschule

> Migrationsprojekt „Gesundheit, Mädchen!“

> Schüler jagen MisterX in London

> Reiten als Kooperationsprojekt

> „Suppenküche-Projekt“ an der Parkschule

> Pilotprojekt-Respekttraining


Schülersanitäter an der Grundschule Parkschule

In Zusammenarbeit mit Tim Rosenbusch vom Deutschen Roten Kreuz werden seit 2007 jährlich ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe zu Schülersanitätern ausgebildet. Nach der Ausbildung, die an rund 10 Terminen stattfindet, treten die Schülersanitäter für das restliche Schuljahr ihren Dienst auf dem Schulhof der Parkschule an. Dabei tragen sie eine Sanitäter-Weste und Bauchtaschen mit einer Erste-Hilfe-Ausstattung. Über die Vorfälle führen die Schülersanitäterinnen und Schülersanitäter ein Unfallbuch.





Migrationsprojekt „Gesundheit, Mädchen!“

Die „Soziale Arbeit an Schulen“ bietet in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Delmenhorst von Oktober 2008 bis Januar 2009 wöchentliche Treffen zum Schwerpunktthema Gesundheit an. Das Praxisprojekt zur Integration richtet sich an Mädchen mit Migrationshintergrund und deutsche Mädchen sowie deren Mütter.

Ein jedes Treffen dient der Stärkung von Mutter-Tochter-Beziehungen als auch dem interkulturellen Austausch, der Begegnung und des Zusammenwachsens der Frauen und jungen Mädchen als Gruppe. Die geplanten Bausteine wie beispielsweise das gemeinsame Kochen, der Entspannungstag, der orientalische Tanzabend, der Kreativtag und der Fitnessabend in einer Turnhalle luden Mütter und Töchter ein, aktiv zu werden und etwas gemeinsam zu „tun“.






Schüler jagen MisterX in London

Am späten Donnerstag Abend 13.03.2008 war es soweit: 17 Schüler der Hauptschule Süd standen mit gepackten Koffern am Delmenhorster ZOB bereit für die MisterX- London Tour. Insgesamt waren es 25 Jugendliche aus dem Stadtteil Düsternort und 5 BetreuerInnen der Delmenhorster-Juegndhilfe-Stiftung/ Hauptschule Süd, der Fröbelschule, des Jugendhauses Horizont sowie des Nachbarschaftsbüros.

Grundlage der MisterX- Aktionen liefert das bekannte Brettspiel „Scotland Yard“. Als überarbeitete Version wurde dieses in Form eines Live-Spiels auf das S- und U-Bahn System einer Großstadt übertragen. Im Rahmen des Düsternorter Ferienprogramms gab es im Sommer 2007 erstmalig ein MisterX Angebot für Jugendliche in der Stadt Bremen. Aufgrund der großen Resonanz von MisterX in Bremen wurde in Kooperation mit dem Sozialteam der Delmenhorster-Jugendhilfe-Stiftung an der Hauptschule Süd, das Jugendhaus Horizont und das Nachbarschaftsbüros der Schwierigkeitsgrad erhöht und das Live-Spiel am 15.12.2007 in Hamburg durchgeführt.

Im Rahmen des Osterferienprogramms des Sozialteams der Delmenhorster-Jugendhilfe-Stiftung an der Hauptschule Süd stieg MisterX mit der Fahrt nach London ins höchste Level. Der Reisebus startete mit kleiner Verspätung am 13.03.2008 um 20.45 Uhr vom Delmenhorster ZOB. Die Fahrt war geprägt von lustigen Gesprächen und ein Kennen lernen. Viel Zeit zum Schlafen blieb da nicht. Mitten in der Nacht erreichten wir Calais. Die Sturmgefahr hatte sich gelegt und wir konnten pünktlich mit unserer Fähre starten. Viele nutzten das Schaukeln des Schiffes als Einschlafhilfe, andere wiederum erkundeten an Board die Vergnügungsmeile. Alle Schüler stellten sich als Reisefest dar . Englischen Boden betraten wir am Freitag früh. Der Bus brachte uns ins Zentrum von London, wo wir gleich mit einer ersten Erkundungstour in der Oxford Street loslegten. Die ersten Eindrücke der Jugendliche waren „Wow, was für eine große, laute Stadt!“ Am Nachmittag bezogen wir unser Hotel am Wembley Stadion und waren über den Luxus angenehm überrascht. Wir gönnten uns nur eine kurz Verschnaufpause, um sich zügig mit der London Underground vertraut zu machen. In der U-Bahn kamen wir direkt in die Rushhour, wobei nun so manch einem die Größe der Stadt bewusst wurde. Erste Shoppingtouren zeigten sich erfolgreich und der Piccadilly Circus bei Nacht ließ uns unsere müden Beine vergessen. Gut ausgeruht konnten wir unsere Sightseeing Tour am nächsten Tag starten. Erster Fotostop war Big Ben. Mit kleiner Vorbereitung wurden ausgewählte Schüler zu „professionellen Reiseführer“ für London. Entlang der Themse erklärten sie uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt, einige überzeugten sogar in englischer Sprache. Interessiert wurde jeder Beitrag gehört und mit einem Applaus beendet. Nach einer kleinen Mittagspause gab es freie Zeit für Einkauf und Besichtigungen.

Als erfahrende U-Bahn-Fahrer konnte es am späten Nachmittag mit MisterX losgehen. Nun erwischte uns der englische Regen und wir tauchten ab ins Londoner U-Bahn-System. Eine Gruppe war MisterX schon dicht auf den Fersen, als es ihm doch noch gelang zu entwischen. Nach 2 Stunden stand der Sieger fest: MisterX hatte seine Verfolger abhängen können. Maßgeblich erschwert wurde das Spiel durch die ungünstigen Netzverbindungen im Untergrund. Dies soll in vier Jahren behoben sein, versicherte uns ein Mitarbeiter des U-Bahn-Systems.

Wir verabschiedeten uns mit einer Nachtfahrt durch London und starten unsere lange Rückfahrt nach Hause. Am Sonntag Mittag kamen wir mit vielen schönen Erinnerungen und müden Körpern in Delmenhorst an. Und eins ist sicher, nächstes Mal kriegen wir dich, MisterX.





Reiten als Kooperationsprojekt

Wir haben festgestellt, dass unserer Schüler oft ein sehr einseitiges Freizeitverhalten haben, in dem wirkliche Erlebnisse kaum möglich sind. Daher haben wir im September 2008 eine Reit- AG initiiert, bei der es hauptsächlich darum geht, die Erfahrungsmöglichkeiten der Kinder in den Bereichen Wahrnehmung und Bewegung durch das Lebewesen Pferd zu erweitern. Reiten als Nachmittagsangebot unterscheidet sich von anderen Sportarten, da der Umgang mit dem Lebewesen Pferd ein hohes Maß an Verantwortung und Sorgsamkeit erfordert. Er beschert dem Reiter eine Fülle von Erlebnissen, die im Alltag oft nicht möglich sind.

Heutzutage haben viele Kinder ein reduziertes Bewegungsverhalten, das insbesondere durch die Gleichgewichtsschulung und das Erlernen von Rhythmusfähigkeit auf dem Rücken des Pferdes verbessert werden kann. Zudem bietet der Bewegungsablauf vielfältige Sinneserfahrungen. Der Grundgedanke des Projektes besteht darin, den Schülern die Möglichkeit zu geben einen intensiven Kontakt zu einem Pferd herzustellen. Viele unserer Schüler würden diese Möglichkeit, aufgrund der finanziellen und sozialen Situation im Elternhaus, nicht bekommen. Daher richtet sich das Projekt insbesondere an die Schüler, die in ihrer Freizeit nicht die Gelegenheit bekommen würden zu reiten.

Die Reit- AG ist ein Kooperationsprojekt der Delmenhorster- Jugendhilfe- Stiftung, der Lessingschule (Förderschule für Lernen und Sprache) und der Hauptschule West mit dem Reitverein Ganderkesee. Die AG wird durch zwei Sozialpädagoginnen (Alexandra Schimmel und Kristina Schlange) betreut, die im Rahmen des Projektes „Sozialarbeit an Delmenhorster Schulen“ an der HS West und der Lessingschule im Einsatz sind. Die dritte Pädagogin im Team ist Friederike Düring, die zurzeit ihr Referendariat an der Lessingschule macht. Die Arbeitsgemeinschaft startete im September 2008 mit sechs Mädchen im Alter von 10- 13 Jahren und zwei Jungen im Alter von 12- 13 Jahren und wird bis zum Ende des Schuljahres 2008/2009 für die bestehende Schülergruppe angeboten.




„Suppenküche-Projekt“ an der Parkschule

Seit September 2007 findet das Projekt „Sozialarbeit an Delmenhorster Schulen“ der Delmenhorster- Jugendhilfe-Stiftung statt. In diesem Rahmen arbeiten an der Grundschule Parkschule derzeit drei Dipl. Sozialpädagogen.

Schule ist nicht nur Lernort, sondern auch Lebensort. Unter diesem Leitgedanken steht das Konzept für Sozialarbeit an Delmenhorster Schulen. Hauptziel ist die Förderung und Unterstützung von Kindern in der Schule und damit eine Verbesserung der individuellen Lebenssituation. Hierzu gehört auch, die Schule nach dem Unterricht als einen Ort zu begreifen, der durch Angebote soziales Lernen, das Leben in der Gemeinschaft, respektvoller Umgang miteinander und soziale Kompetenzen fördert.

Um diesem Ziel näher zu kommen läuft neben weiteren Angeboten seit Februar 2008 das durch LOS*-Mittel finanzierte Projekt „Die Suppenküche“an der Parkschule. Dieses Projekt soll neben den Kindern auch Eltern und Bewohner des Wolleparks und der näheren Umgebung anprechen und miteinbeziehen

„Die Suppenküche“ gibt 35 Kindern die Möglichkeit im Anschluss an den Schulunterricht an gemeinsamen Mahlzeiten teilzunehmen. Zu diesem Zweck wurde ein Koch als Honorarkraft engagiert, der mit tatkräftiger Unterstützung zweier Mütter die Mahlzeiten zubereitet. Der Spende des Vereins „Neue Arbeit“ ist es zu verdanken, dass eine Küche zur Verfügung steht. Eingerichtet wurde die Küche und der Essensbereich im Elterncafé der Parkschule. Der Mahlzeit anschließend folgt die Betreuung der Hausaufgaben. Diese wird von Lehramtsstudenten und einer Betreuungskraft fachkundig begleitet. Nach Erledigung der Hausaufgaben gehen die Kinder in die betreute Spielzeit, die um 16 Uhr endet.

Zur Ergänzung dieses Angebotes für Kinder, finden monatlich Vorträge für Eltern zum Thema gesunde Ernährung statt. Themenschwerpunkte sind unter anderem: Frühstück und Pausenbrot – Powerstart in den Alltag ,Süße Versuchung – Tipps zum Umgang mit Süßigkeiten. Für die Durchführung konnte mit Heike Bödeker als Dipl. oec.troph.eine qualifizierte Fachkraft gewonnen werden.

Das Projekt erfreut sich einer positiven Resonanz.

*LOS/Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischem Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.





Pilotprojekt-Respekttraining

Beteiligte Schulen:

Hauptschule Nord, Hauptschule Süd, Hauptschule West, BBS 1

Hintergrund:

Dieses Konzept entstand auf Initiative der Leiter der drei Delmenhorster Hauptschulen, die vorgeschlagen haben, eine Maßnahme zu entwickeln, durch die es ermöglicht wird, Suspendierungen von Schülern durch stark störendes Verhalten in der Schule zu verhindern und den Verbleib des Schülers in der Schule zu ermöglichen.

Rahmenbedingungen:

  • Der erste Durchgang des Respekttrainings fand vom 17. bis 22. November 2008 statt. Veranstaltungsort ist die Oase (Jugendhaus in Deichhorst). Das Respekttraining findet von 8.00 bis 15.00 Uhr statt, zwischendurch gibt es ein gemeinsames Mittagessen.
  • 10 bis 12 Schüler der beteiligten Schüler werden schulübergreifend im ersten Durchgang des Respekttrainings betreut.
  • Der erste Durchgang wird von den vier Sozialpädagoginnen der oben genannten Schulen gemeinsam durchgeführt.
  • Die Eltern der teilnehmenden Schüler erhalten einen Elternbrief mit allen relevanten Informationen.

Zugang der Schüler:

  • Die Entscheidung, welche Schüler am Respekttraining teilnehmen, liegt bei der Sozialpädagogin der betroffenen Schulein Absprache mit der Schulleitung.
  • Im Vorfeld müssen mindestens 3 Einzelberatungstermine des Schülers mit der Sozialpädagogin stattgefunden haben.

Zielgruppe:

Dieses Angebot ist speziell für Schüler gedacht, die trotz Ermahnungen und Beratungen durch die Sozialpädagoginnen weder zu Einsicht noch zu Verhaltensänderungen bereit bzw. in der Lage sind.

In erster Linie sollen folgende Schülergruppen angesprochen werden:

  • Schüler, die sich damit schwer tun, ein „Nein“ von Mitschülern und Lehrkräften zu akzeptieren, gesagte und ungesagte Grenzen nicht wahrnehmen (können).
  • Schüler, die im Unterricht durch eine unangemessene Kommunikationsweise auffallen und die Schwierigkeiten mit den Grundregeln angemessener Kommunikation haben,
  • Schüler, die durch aggressives Verhalten gegen Mitschüler, Lehrkräfte und Gegenstände auffallen und Gewalt- auch verbal- als Mittel des Umganges untereinander einsetzen.
  • Schüler, die dauerhaft Probleme haben, sich an Absprachen zu halten und durch negatives Verhalten dauerhaft auffallen

Abgrenzung zu anderen Angeboten in Delmenhorst (z.B. Brücke):

In Abgrenzung zu anderen Angeboten, wie z.B. das der Brücke in Delmenhorst, hat dieser Kurs eine eng umrissene Thematik, die mit den Schülern bearbeitet wird, und ist auch für Mädchen geeignet. Außerdem können hier auch schon Schüler unter 14 teilnehmen, für die es bisher keine Angebote gibt. Weiterhin ist das Respekttraining eine mögliche Maßnahme, wenn die entsprechenden Schüler schon einen Brücke-Kurs durchlaufen haben.

Ziele:

  • Aufmerksamkeit und Ausdauer der SchülerInnen stärken
  • Lern- und Leistungsmotivation erhöhen
  • U.a. durch das Erkennen und Ausdrücken von Gefühlen soll ein stabileres Selbstbild und eine realistische Selbsteinschätzung gewonnen werden, so dass den Schülerinnen und Schüler auch eine differenziertere Fremdwahrnehmung möglich wird.
  • Selbstkontrolle und Selbststeuerung soll verbessert werden, das Selbstvertrauen gestärkt werden
  • Einfühlungsvermögen und Perspektivübernahme soll sich verbessern, die Schülerinnen und Schüler sollen neue Formen der Kommunikation ausprobieren dürfen
  • Die Schüler solle das Gefühl bekommen, dass Kooperation innerhalb einer Gruppe zu besseren Ergebnissen führt und den Einzelnen stärkt. Die Gruppenfähigkeit der Schüler soll verbessert werden. Sie sollen alternative Umgangsformen mit Aggressivität und Gewalt erlernen
  • Die Schülerinnen und Schüler sollen Strategien erlernen, um Misserfolge zu verkraften, das Training soll ihnen Erfolgserlebnisse schaffen
  • Die Schüler sollen das Annehmen und zielgerichtete Äußern von Lob und Kritik erlernen und gewaltfrei mit Konflikten umgehen lernen
  • Außerdem sollen die Teilnehmer die TrainerInnen als AnsprechpartnerInnen für zukünftige Problemsituationen kennenlernen

Erster Durchlauf:

Seminarleitung: Verena Fromme, Alexandra Schimmel, Stefanie Lübbering und Natalie Miklis

Blocktermin: 17. bis zum 22. November 2008

Zeit: 8.00 bis 15.00 Uhr mit gemeinsamen Mittagsessen, Ort: Oase
vormittags: Themen für die ganze Gruppe
nachmittags: individuelle Themenbearbeitung/ Einzelcoaching

17.11.08 (Vorbereitung: Natalie Miklis)
Einander Kennenlernen – Wir sind eine Gruppe – Wir sind ein Team!
Themen: Sich vorstellen/ Steckbrief, Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Gruppendynamik, Kooperation, Lebenskurve, Ziele benennen und Zukunft planen, Einführung in das Thema Respekt, …

18.11.08 (Vorbereitung: Stefanie Lübbering)
Regeln und Grenzen lernen
Themen: Verhaltenskodex, Benehmen zu Hause vers. Schule, Regeln einhalten, Konsequenzen und Grenzen lernen, Folgen, Provokation, …

19.11.08 (Vorbereitung: Alexandra Schimmel)
Kommunikation und Sprache
Themen: Videodreh und -analyse, Spiegeln, Ich-Botschaften, Verletzende Sprache, Missverständnisse, …

20.11.08 (Vorbereitung: Verena Fromme)
Aggressivität und Gewalt
Themen: Gewalt der Sprache, Folgen, Wutbarometer, Entspannungstechniken lernen, Gewaltfreier Umgang

21.11.08
Besuch einer relevanten Person aus dem Bereich Polizei, Strafrecht, Gerichtshilfe o.ä. und Nachbereitung

22.11.08 (durchgeführt vom Deutschen Roten Kreuz)
1.Hilfekurs
Themen: Schulassistentenausbildung, „Bedeutende Aufgabe für die Schule tragen“

Nachbereitung:

Alle Schüler, die am Repekttraining teilgenommen haben, müssen an 3 Nachtreffen an ihren Schulen teilnehmen. Diese Nachtreffen werden von der Sozialpädagogin der entsprechenden Schule durchgeführt.

Kosten:

Materialkosten und Literatur aus dem Etat der Sozialarbeit an Schulen. Kosten für die Erste-Hilfe-Ausbildung in Höhe von 15 Euro pro Schüler nach Absprache.

Konsequenzen für die Schulen:

  • Lehrkräfte müssen Nachholen des Unterrichtsstoffes gewährleisten
  • Sozialtrainings, Präventionsprojekte, Einzelfallhilfe, AGs, Projekte und weitere Angebote der Sozialpädagoginnen fallen während des Respekttrainings aus.

Fazit nach einmaligem Durchlauf des Projektes:

  • Bei ungefähr der Hälfte der Schüler ist auch noch im zeitlichen Abstand zum Projekt eine positive Verhaltensänderung erkennbar.
  • Es gibt aber auch Schüler, bei denen keinerlei oder nur kurzfristige Veränderungen deutlich wurden.
  • Ein Betreuungsschlüssel von 1 Sozialpädaogen pro 2 Schüler ist das Minimum.
  • Es ist nicht möglich, dieses Projekt regelmäßig mit Eigenmitteln durchzuführen, da die Sozialpädagogen nicht so lange und häufig an den Schulen fehlen können.